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Schmuck-Unikate in japanischer Schmiedekunst
   
06. April 2017

♥ Mokume Gane Verlobungsringe - Rundum Liebe! ♥

 

 

Ver·lo̱·bung
Substantiv [die]
das offizielle Versprechen, einander zu heiraten.

Der individuelle Ring für den Heiratsantrag - kaum etwas ist dafür besser geeignet als die japanische Schmiedekunst Mokume Gane. Bei dieser unverwechselbaren Goldschmiede-Technik haben wir nicht nur viele Möglichkeiten, ganz einmalige Musterungen herzustellen, sondern auch ganz außergewöhnliche und interessante Ringformen sind brandaktuell. Und natürlich dürfen auch glitzernde Brillanten nicht fehlen, die wir auf unterschiedliche Arten einfassen und aufsetzen können.

Da wir gerade so schön beim Thema Verlobungsringe beziehungsweise Ringe für den Heiratsantrag sind, habe ich für Euch hier ein paar häufig vorkommende Fragen beantwortet:


"Verlobungsringe sind ja oft eher schmal. Sieht man denn da überhaupt ein Muster?"

Diese Frage kann ich Euch ganz eindeutig mit JA! beantworten - auch bei fein und schmal geschmiedeten Ringen kann man das Muster gut erkennen. Die schmalste Breite für einen Ring liegt bei uns bei ca. 2,5 mm, ABER die Ringschiene muss dann auch eine entsprechende Materialdicke haben, damit der Ring auch stabil bleibt. Da beraten wir Euch natürlich gerne und umfassend.

Es gibt natürlich auch Damen, die eher mit klassischem Style liebäugeln und denen ein auffälliges Muster gar nicht so gut gefällt. Auch für solche Fälle haben wir eine Lösung: Liebe Mokume-Fans, wenn Ihr von dieser Schmiedekunst so begeistert seid und unbedingt einen Mokume gane Ring für Eure Liebste haben möchtet, dann können wir zum Beispiel die Maserung im Ring so platzieren, dass erst auf den zweiten Blick auffällt, dass da ein Muster vorhanden ist. Dann sieht der Ring auf den ersten Blick aus wie ein klassischer Verlobungsring, hat aber den besonderen Pfiff, ist einmalig und nicht vergleichbar und wird ihr ganz bestimmt gefallen!



"Brauche ich einen extra Verlobungsring oder geht das auch gleich als Ehering??"

Das kommt ganz darauf an, was Ihr Euch vorstellt. Traditionell war es so, dass der Verlobungsring vor der Verlobung vom Mann gekauft wurde. Das war dann ein einzelner Ring, der auch nach der Hochzeit immer "der" Verlobungsring geblieben ist. Das kann man so machen - muss man aber nicht. Selbstverständlich kann der Verlobungsring auch der spätere Ehering werden.
Ob Mann einen separaten Ring schenkt, ob nur sie oder beide nach der Verlobung einen Ring tragen, ob der oder die Verlobungsringe nach der Hochzeit auch die Eheringe sind - das ist alles eine Sache des persönlichen Geschmacks.

Möglich sind diese Varianten:

• ein schmaler Verlobungsring, der nach der Hochzeit direkt neben dem neuen Ehering getragen wird
• zur Hochzeit gibt es einen neuen Trauring, der dann an der anderen Hand getragen wird
• der Verlobungsring wird in diesem Fall solo getragen
• der Verlobungsring ist gleichzeitig der Trauring



"Die rechte oder die linke Hand - wohin kommt denn der Verlobungsring?"


Da gibt es verschiedene Theorien. In Deutschland wurde der Verlobungsring ursprünglich am Ringfinger der linken Hand getragen, weil man glaubte, dass die vena amoris - die Liebesader - von dort direkt zum Herzen führt. Der Trauring wurde rechts getragen. Später war der Ringfinger links genau aus diesem Grund der Platz für den Ehering. In der Schweiz und in südlichen Ländern ist es übrigens genau umgekehrt: der Verlobungsring wird an die rechte Hand gesteckt, der Ehering an die linke.

Heutzutage bleibt es eigentlich jedem selbst überlassen, an welcher Hand der Verlobungsring und/oder der Ehering getragen wird. Daher solltet Ihr euch einfach vorher schon mal überlegen, ob dieser Eine, dieser ganz besondere Ring, auch der Ehering werden soll, oder später - in Erinnerung an diesen kostbaren Moment - als einzigartiges Schmuckstück getragen werden wird ♥


Und wenn es denn ernst wird mit der Frage aller Fragen, dann werft doch mal einen Blick in unsere Antragsringe-Verlobungsringe Bildergalerie:

 

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Mokume Gane Manufaktur Markus Eckardt - GOLD & EDELSTEINDESIGN Juwelenfasser und Goldschmiedemeister, Restaurator im Gold- und Silberschmiedehandwerk

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